Atelier Schoenen

neue Upcycling-Art-Figuren aus Australien /// neues Gestaltungskonzept /// Original-Zeichnungen mit gepfeffertem Humor

BRITTA UND MARCEL SCHOENEN

Trotz Brexit und Pandemie haben Britta und Marcel Schoenen es geschafft, neue Upcycling-Art-Figuren aus Australien zu bekommen. Der Designer Aaron Jackson belebt seit einiger Zeit mit seinen wunderbaren Figuren den Innenhof des malerischen Ateliers und nun sind sogar einige Neuheiten dabei! Gleichzeitig haben Britta und Marcel Schoenen die letzten Wochen genutzt, um ein neues Gestaltungskonzept in unserem Schauraum umzusetzen: Es wurde geschreinert, geschliffen und lackiert um die Präsentation der eigenen Kunstwerke zu optimieren. Parallel dazu gibt es auch noch eine neue Motivreihe im Kunstautomaten: Die “Stubenhocker” sind kleine Original-Zeichnungen mit gepfeffertem Humor. Es wird großARTig!

13 bis 17 Uhr

 

Kulturzentrum Alter Schlachthof

Markus Neumann
Peau-ésie

Der aus Ostbelgien stammende und in Brüssel lebende Künstler Markus Neumann sieht seine Ausstellung als eine Retrospektive, die 40 Jahre künstlerisches Schaffen erfasst. Bereits im Alter von 16 Jahren begann Markus nach einem Besuch im Dali-Museum in Figueras (Spanien) seine Gedankenwelt mit Farben auf Papier und Leinwand zu übertragen. Nach seiner Ausbildung in der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel zeichnete er zunächst große Formate. Anschließend arbeitete er das Konzept der „Bijoux Muraux“ (Wandschmuck) aus und widmete sich kleineren Bildtäfelchen und Collageobjekten. Seit 2009 beschäftigt ihn das Thema Haut und die pikturalen Ergebnisse aus dieser Auseinandersetzung nennt er „Peau-ésie“. Dieses Thema scheint ihm bis heute unerschöpflich. Einen weiteren Schwerpunkt, den er ebenfalls in seine Ausstellung in Eupen mit einfließen lassen wird, sind seine Beobachtungen und Verinnerlichungen der Natur: Zeichnungen und Skizzen von Berglandschaften – die auch unter die Haut gehen.

Kunst in fünf Räumen
Der Einstieg in die Ausstellung ist eine Reise durch die „Dharma-Kunst“ in der Galerie des Alten Schlachthofs. Ein Raum zum Innehalten und Ruhe bewahren mit Erklärungen zur künstlerischen Vorgehensweise im Buddhismus. In der Vorhalle angekommen, wird der Besucher mit Werken als Stellungnahme zum aufkommenden Rassismus konfrontiert. Der Künstler schafft hier eine Verbindung zur Installation „Schwarze Milch der Frühe“, die 1993 vor den Umbauarbeiten im Alten Schlachthof zu sehen war und gleichzeitig durch das Gedicht „Todesgefuge“ von Paul Celan beeinflusst wurde. Im Magasin sind Wandschmuck und Filmprojektionen zum Thema „One Heartbeat“ zu sehen, während der Maschinenraum den „Bergwelten“ gewidmet wird – die Auswahl der Zeichnungen und Malereien gilt als ehrenvolle Verneigung vor allen Bergvölkern, besonders den Tibetern. Auch die Verbindung zu den Schweizer Bergen und den Dolomiten – Pfade und Lehren – finden wir in den ausgestellten Werken wieder. Der Kesselraum steht für „Peau-ésie, Entwicklung und Veränderung“ und umfasst alle Exponate zum Thema Haut.

13:00 bis 18:00 Uhr

 

KuKuK e.V.

Petra Geiser
Blutzoll

Herzstück der Ausstellung ist das Bild der heiligen Corona. „Die Malerin spielt in ihren Tafelbildern mit gegenständlichen und figürlichen Bildbausteinen, arrangiert sie in surrealen Konstellationen und hat Spaß an der Konfrontation… Kontrovers wie die Gegenstandsebene ist auch die Darstellungsweise.

Geiser kombiniert gerne disparate Techniken und stilistische Kontraste: lockere Pinselführung, flächige Farbaufträge, Detailgenauigkeit, aber auch skizzenhafte zeichnerische Andeutungen, Collagen, Comics, Typografie. Diese Fülle gestalterischer Modi erzeugt Abstraktion und betont die Freiheit der Bildfindung und Bildumsetzung.“

Die Künstlerin ist von 15 bis 17 Uhr anwesend.

Es gelten die 2 G Regeln.

14 bis 17 Uhr

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Galerie Atelier I.S.

Neue märchenhafte Ausstellung im Atelier I.S.

GEBRÜDER GRIMM UND CO.

„Spieglein, Spieglein an der Wand…“, sprach das Rotkäppchen und schlug dem Wolf das Körbchen um die Ohren,… oder so ähnlich.

20 Künstler beschäftigen sich in dieser Ausstellung mit grimmigen Märchen, fabelhaften Wesen und mythologischen Geschichten aus aller Herren Länder. Klassisch, modern, frech, neu gesehen und herzerfrischend anders, begegnen den Besuchern wohlbekannte, aber auch neuzeitliche Märchen in ihrer ganzen Vielfalt. Verführen und berühren, lassen uns schmunzeln und fürchten, traurig und glücklich sein.

Märchen sind wunderbare Spielplätze der Fantasie, ein Tummelplatz nicht nur für Künstler, die sich bei dieser Gelegenheit so richtig austoben dürfen. Mit von der Partie sind:

Moritz Albert, Birgit Bodden, Danielle Bonny,  Alejandro DeCinti, Philine Fahl, Piet Hodiamont, Franz-Josef Kochs, Ilona Linke, Esther Margraff, R. Ramírez Máro, Andrea Radermacher, Inge Sauren, Dieter Schumann, Milan Sladek, Ursula Spinner-Cerutti, Heidi Theissen, Ghislaine Watanabe, Romain Van Wissen, Magdalena Willems-Pisarek und Andrea Zang.

Eine Ausstellung für alle, die das Träumen noch nicht ganz verlernt haben. Herzlich willkommen im Märchen-Raum des Atelier I.S.

von 13 bis 17 Uhr

 

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